Hochzeit in Indien

Bollywood-Traumhochzeit: vier Tage als Hochzeitsfotograf in Indien

 

Hast du schon mal eine traditionelle Hochzeit in Indien fotografiert – mit Henna-Abend, Mehndi-Zeremonie und allem, was dazugehört? Ich auch nicht! Bis ich die Anfrage von Sapna und Bhanu erhielt – und sofort zusagte. Das Ergebnis: eine authentische Hochzeitsreportage mit Gänsehautcharakter.

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Sapna und Bhanu leben in London, wollten ihre Hochzeit jedoch im Land ihrer kulturellen Wurzeln feiern: in Indien. Sie wünschten sich authentische Hochzeitsbilder im dokumentarischen Stil und ein romantisches After-Wedding-Shooting.

Hochzeit in Indien

 

Eine traditionelle indische Hochzeit dauert ganze drei Tage. Für mich als Hochzeitsfotograf eine Mega-Challenge. Aber wer mich kennt, weiß jedoch: Ich liebe Herausforderungen! Also sagte ich zu und los ging’s. Voller Vorfreude flog ich von Stuttgart nach Neu-Dheli, von wo aus ich in die 700 Kilometer entfernte Millionenstadt Gwalior weiterreiste.

Tag eins als deutscher Hochzeitsfotograf in Indien: die Mehndi-Zeremonie

Der erste Tag stand im Zeichen der sogenannten Mehndi-Zeremonie, in Deutschland besser bekannt als Henna-Abend. Zu diesem Anlass werden die Hände und Braut der Braut mit Henna verziert, wobei atemberaubende Kunstwerke entstehen. Dieser Brauch ist mehrere Jahrhunderte alt und spielt bei religiösen Ritualen und Hochzeiten in Indien noch immer eine große Rolle.

Bollywood-Hochzeit Tag zwei: die Haldi-Zeremonie & Sangeet

Am zweiten Abend fand die Haldi-Zeremonie statt. Bei diesem ebenfalls traditionell indischen Brauch werden Braut und Bräutigam mit einer leuchtend gelben Kurkuma-Paste eingerieben. Dieses Ritual soll die Brautleute vor bösen Geistern schützen.

Abends ging es zum sogenannten Sangeet. Bei dieser Pre-Wedding-Feier wird viel gelacht, gefeiert und getanzt. Es war ein Fest, wie ich es noch nie erlebt habe. Ich sag’s euch – ein Bollywood-Film ist nichts dagegen!

Der dritte Tag: als Hochzeitsfotograf auf einer traditionellen indischen Hochzeit. Ein unvergessliches Abenteuer.

Mit dem dritten Tag brach der Höhepunkt der dreitägigen Feierlichkeiten an: die eigentliche Hochzeit. Dafür ging es in die größte Location, die ich je gesehen habe. Hunderte Gäste waren gekommen, um das Brautpaar an seinem großen Tag zu feiern. Dabei jagte ein spektakulärer Moment den nächsten: Bräutigam Bhanu kam sogar auf einem Pferd in die Halle geritten, während Sapna in ihrem traditionellen Brautgewand über eine Blumenbrücke schritt. Zudem gaben die Familien von Sapna und Bhanu teils sehr traurige Tänze zum Besten, zu Ehren des Brautpaares und zur Erinnerung an verstorbene Familienmitglieder. Kein Wunder, dass an dieser Stelle kein Auge trocken blieb.

Tag vier: Wedding-Shooting

Um nach all dem Trubel etwas zur Ruhe zu kommen, hatten Sapna, Bhanu und ich für den vierten Tag ein romantisches Wedding-Shooting an einem besonderen Tempel.

Mein Fazit als deutscher Hochzeitsfotograf in Indien: Ich bin überglücklich, dieses Abenteuer gewagt zu haben. Genau das liebe ich an meinem Job – Geschichten zu erzählen, um die Welt zu reisen und all diese Menschen, Orte und Kulturen kennenzulernen. Vielen Dank an Sapna und Bhanu, die mir ihr Vertrauen geschenkt und mich als ihren Hochzeitsfotograf ausgewählt haben!

 

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